Dienstag, 29. März 2011

[Rezension] Tracy Buchanan, Sternenwandler

(c) Piper
352 Seiten
Kartoniert
€ 9,95 [D], € 10,30 [A], sFr 15,90
ISBN: 9783492259453



Inhalt (lt. Rückentext):
Verliebt war die sechzehnjährige Tori schon hunderte Male. Doch noch nie hat sich ihr Angebeteter vor ihren Augen in schimmernde Luft aufgelöst. Cam Chase, mit seinen tiefgrünen Augen, verbirgt ein Geheimnis vor ihr. Doch was steckt hinter seinen wandlerischen Fahigkeiten? Und wie kann Tori ihm nahe kommen? Betört von seinem Mut und seinem Charme folgt sie Cam auf eine riskante Mission, die sie nicht nur in Lebensgefahr bringt, sondern auch ihr Herz entflammen lässt ...


Zum Buch:
Bei Sternenwandler handelt es sich um eine überraschend spannende, romantische und fantastische Geschichte. Das Thema ist zwar inzwischen schon einige Male durchgekaut, dennoch lohnt der Griff zu diesem Buch - unterhaltsame Lesestunden sind vorprogrammiert.


Tori versucht für ihren gewalttätigen Vater die perfekte Tochter zu sein und ignoriert weitgehend die blauen Flecke ihrer Mutter. Doch mit der Selbsttäuschung ist es bald vorbei, als der überaus attraktive Cam Chase ihr nächtens als Pferd auf dem Feld erscheint. Bald lernen sich die beiden besser kennen und Tori erfährt mehr über Cam und dessen Fähigkeiten - wie auch über die Rolle, die ein internationaler Konzern dabei spielt.
Gemeinsam mit Cam versucht Tori, die Machenschaften des Altus-Unternehmens aufzudecken und eine - hunderte Kinder betreffende - Katastrophe zu verhindern.

Allein das Cover hinterlässt schon einen guten ersten Eindruck. Im Gegensatz zu den ansonsten üblichen Mädchen-in-düsterer-Atmosphäre-Bildern ist dieses Cover erstaunlich dezent und unaufdringlich. Ich plädiere für mehr Diversität unter den Covern - Genrehinweis ja, Einheitsbrei nein - und bedanke mich herzlich bei den Grafikern!

Toris Charakter ist glaubwürdig und sympathisch dargestellt, was vor allem daran liegt, dass aus ihrer Ich-Perspektive erzählt wird. Sie hat mit dem aggressiven Charakter ihres Vaters und der unterwürfigen Art ihrer Mutter zu kämpfen und versucht zwischen all den häuslichen Problemen sich selbst zu finden.
Cam ist zwar der typische sexy Neuling - dabei aber nicht unzugänglich oder allzeit geheimnisvoll. Es wird bald offensichtlich, dass auch er nur ein Teenager mit Sorgen und Plänen ist. 

Im Gegensatz zu anderen aktuellen Romanen über Gestaltwandler, baut Buchanan in ihrer Geschichte ein SciFi-Element ein, indem sie Cams Fähigkeiten durch ein wissenschaftliches Experiment erklärt. Das macht den Inhalt nicht nur spannender (und nachvollziehbarer), sondern sorgt auch für eine weitere Handlungskomponente. Denn die Firma Altus, die für die genmutierenden Experimente verantwortlich ist, führt wenig Gutes im Schilde und entführt auch noch von der Mutation betroffene Kinder. Damit ergibt sich der typische Heroenbild der großen Übermacht gegen einen einzelenen Helden (samt Helfer).


Ich hoffe auf eine baldige und ebenso unterhaltsame Fortsetzung. Wer The Summoning/ Schattenstunde von Kelley Armstrong mochte, sollte sich auch in dieser Geschichte wohlfühlen.
Herrlich kurzweilige und spannende Geschichte, die Lust auf mehr macht.



Herzlichen Dank an
Piper



Sonntag, 27. März 2011

[Rezension] Ralf Isau, Der verbotene Schlüssel

(c) cbj
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag
512 Seiten
ISBN: 978-3-570-13834-2
€ 18,99 [D] | € 19,60 [A] | CHF 29,90



Inhaltsangabe (lt. Klappentext):
"Wer diesen Schlüssel benutzt, kann großes Unheil auslösen und die ganze Welt zum Stillstand bringen!"
Absurd, findet die 14-jährige Sophia. Ihr Großvater, den sie nie gekannt hat, hat ihr ein wirklich merkwürdiges Erbe hinterlassen: ein komplexes kleines Uhrwerk, verpackt in einem wertvollen Fabergé-Ei - und dazu einen verlockenden kleinen Schlüssel. In einem Brief an Sophia warnt der Großvater seine Enkelin allerdings eindringlich davor, den Schlüssel unüberlegt zu benutzen und die Uhr aufzuziehen: Sie setzt das Räderwerk in Gang - und wird in ein seltsames, gefährliches Reich hineingesogen.
Mekanis, das perfekte, gefühllose Land, erwacht durch sie zu neuem Leben. Und Sophia ist keineswegs allein: Theo, ein ebenso rätselhafter wie anziehender Junge, ist seit Jahrhunderten in dieser Welt gefangen. Und der dunkle Herrscher von Mekanis lauert mindestens ebenso lange auf die unheilvolle Chance, die Sophie ihm jetzt eröffnet.


Zum Buch:
So ganz einfach fällt es mir nicht, dieses Buch zu bewerten. Augenscheinlich waren einige, recht auffallende, Details, die für mich normalerweise zu einem Buchabbruch geführt hätten. Dennoch hatte mich die Geschichte im Griff und ich konnte nicht anders, als die Geschichte bis zum Ende zu verfolgen.

Erzählt wird aus Sophias Perspektive, allerdings immer wieder durch verschiedene Narrationsstränge unterbrochen, die kapitelweise übernehmen. So erhält Sophia unter anderem ein Buch ihres verstorbenen Großvaters, aus dem hin und wieder ein Stück abgedruckt wird. Und auch Theos Erzählungen übernehmen ein paar Kapitel.

Eine Bindung an die Charaktere fällt schwer. Die beiden Protagonisten erzählen zwar so einiges von sich und von ihrer Vergangenheit - warm konnte ich mit ihnen aber dennoch nicht werden. Theos platte Anmachen und Sophias Reaktionen darauf waren zeitweise einfach nur unpassend und unrealistisch (dabei aber für jüngere Mädchen wahrscheinlich sehr süß zu lesen).
Generell kamen die Dialoge oft sehr flach daher und gerade aufgrund der Unterhaltungen empfand ich die Beziehung zwischen Sophia und Theo einfach nur als seltsam und absolut unglaubwürdig. Ja, Fantasy hat oft wenig mit der Realität zu tun (oft aber doch), dennoch sollten die Grundbedingungen stimmen. Emotionen sind in jeder Realität fühlbar und sollten es auch für den Leser sein.

Auch die Handlung ist recht vorhersehbar, was im Grunde nicht stören muss. Schließlich handelt es sich hier um eine gute Grundidee, die eine wunderschöne Botschaft beinhaltet. 
Sehr auffällig war vor allem Theos Part. Er erzählt von seiner Zeit in Mekanis und eine Parallele ist  kaum zu übersehen: Er ist Dorothee in "Der Zauberer von Oz". Setting, Begleiter, Aufgabe - all das erinnert sehr an die berühmte Geschichte. Da dieser Handlungsstrang aber nur einen klein der gesamten Geschichte einnimmt, mag es den meisten gar nicht auffallen.

Mir hat vor allem die Idee der Geschichte gefallen. Isau spielt mit dem Gedanken, was mit verlorener Zeit geschieht und wenn Gefühle an die zweite Stelle rücken. Gerade die Thematik der Zeit ist immer wieder eine spannende, da wir die Zeit zwar spüren, niemals aber zu fassen bekommen.


Empfehlung für die angesprochene Altersgruppe (lt. Verlag ab 12) gibt es allemal. Leseratten dieses Alters werden Der verbotene Schlüssel wohl lieben und können sich den einen oder anderen Gedanken über die angesprochenen Themen machen. Fortgeschrittenere Leser werden es etwas schwerer haben, in die Geschichte einzusteigen - aber es lohnt sich.




Herzlichen Dank an
cbt









Samstag, 26. März 2011

Neuzugänge der Woche

(c) Harper
Kimberly Derting, Desires of the Dead
Nachdem ich so begeistert vom ersten Band, The Body Finder, war, muss natürlich der zweite auch her!
The Missing Dead Call to Violet. They Want to Be Found.
Violet can sense the echoes of those who've been murdered - and the matching imprint that clings to their killers. Only those closest to her know what she is capable of, but when she discovers the body of a young boy she also draws the attention of the FBI, threatening her entire way of life.
As Violet works to keep her morbid ability a secret, she unwittingly becomes the object of a dangerous obsession. Normally she'd turn to her best friend, Jay, except now that they are officially a couple, the rules of their relationship seem to have changed. And with Jay spending more and more time with his new friend Mike, Violet is left with too much time on her hands as she wonders where things went wrong. But when she fills the void by digging into Mike's tragic family history, she stumbles upon a dark truth that could put everyone in danger.
Inhalsbeschreibung dem Klappentext entnommen.


(c) Weltbild
P.C. Cast und Kristin Cast, House of Night - Gezeichnet
Als auf der Stirn der 16-jährigen Zoey Redbird eine saphirblaue Mondsichel aufscheint, weiß sie, dass ihr nicht viel Zeit bleibt, um ins House of Night, das Internat für Vampyre, zu kommen. Denn jetzt ist sie Gezeichnet. Im House of Night soll sie zu einem richtigen Vampyr ausgebildet werden - vorausgesetzt, dass sie die Wandlung überlebt. Zoey ist absolut nicht begeistert davon, ein neues Leben anfangen zu müssen, so ganz ohne ihre Freunde. Das einzig Gute ist, dass ihr unerträglicher Stiefvater sie dort nicht mehr nerven kann.
Aber Zoey ist kein gewöhnlicher Vampyr, sie ist eine Auserwählte der Vampyrgötting Nyx. Und sie ist nicht die Einzige im House of Night mit besonderen Fähigkeiten.
Inhalsbeschreibung dem Rückente3xt entnommen.


Und ganz unerwartet ist ein Packerl von Kari reingeschneit - mit dem Challenge-Gewinn der YA Books-Challenge. Mit lauter tollen Sachen :D Leider finde ich meine Kamera nicht, sonst würde ich ein Foto machen xD
Also gibt's eine kurze Beschreibung: ein Gummiband-Lesezeichen (die LIEBE ich!), ein kleiner Zettel mit Zitat und einer Aufgabe, eine Milka-Schoko mit Daim (kuhl) und ein Zettel mit handschriftlicher Nachricht von Kari :)

Montag, 21. März 2011

[Rezension] Rick Yancey, Der Monstrumologe

(c) Bastei Lübbe
CH: SFR 23,50
AT: EUR 15,50
EUR 14,99
Bastei Lübbe
Hardcover, 411 Seiten
Ersterscheinung: 25.09.2010
ISBN: 978-3-7857-6040-6


Inhalt:
1888: Der Junge Will Henry ist ein Waisenkind und arbeitet als Assistent des kauzigen Dr. Warthrop. Der gute Doktor hat sich auf ein ganz besonderes Gebiet spezialisiert: Er ist Monstrumologe, das heißt, er studiert Monster und macht Jagd auf sie. Eines Abends kommt ein Grabräuber zu Will und dem Doktor ins Labor. Er hat einen schrecklichen Fund gemacht: eine Leiche, in die sich ein Monster verbissen hat. Der Doktor weiß, diese Monsterart ist äußerst gefährlich, da sie Menschen tötet. Und die einzigen, die nun zwischen diesen Bestien und den Menschen stehen, sind der Doktor und der kleine Will …
(lt. www.luebbe.de)


Zum Buch:
Rick Yancey, Autor der Alfred Kropp-Bücher, stößt durch Zufall auf ein altes Tagebuch, besser gesagt, später zusammengeschriebene Memoiren. Die Geschichte, die dort erzählt wird, ist zu abnorm, um wahr zu sein. Dennoch ist er fasziniert von der fantastischen Geschichte desWilliam James Henry und gibt diese unter dem Titel "Der Monstrumologe" heraus.

Inwiefern diese Vorgeschichte wirklich stimmt, die in einem kurzen Prolog abgehandelt wird, bleibt fraglich. Skepsis kann angebracht sein, muss aber nicht. Immerhin wäre Yancey nicht der erste, der eine wahre Hintergrundgeschichte erfindet, um das Geschriebene realer wirken zu lassen.

Der junge Will Henry verliert bei einem Feuer beide Eltern und wird von deren Arbeitgeber Dr. Warthrop aufgenommen. Von nun an arbeitet Will als Warthrops Assisstent - was keine leichte Aufgabe ist. Schließlich ist der Doktor ein Monstrumologe und die meisten seiner Tätigkeiten nicht für die Augen der Öffentlichkeit gedacht. In seinem jungen Leben hat Will schon viel Schreckliches und Monströses gesehen.
Glücklich ist er mit seinem Leben als Laufburschen nicht, doch eine andere Wahl hat er nicht. Obwohl er kaum positive Gefühle dem Monstrumologen gegenüber hegt, fühlt er sich dennoch dazu verpflichtet, ihm beizustehen. Und so wird er auch bald in eine große Monsterjagd hineingezogen, als eine seltene Spezies sich plötzlich in Neuengland breit macht und Menschen verspeist. Nur der Doktor weiß, wie diese Wesen aufgehalten werden können und schreitet schnell zur Tat.
Dabei kommen einige Gefahren auf den Doktor und seinen Assisstenten zu, bei denen die beiden auch schon mal ihr Leben riskieren müssen.


Gruselstimmung im 19. Jahrhundert - so kann man das beim Lesen erlebte Gefühl wohl am besten beschreiben. Die Stimmung und das Setting haben mich nicht selten an Wolfman (2010, Joe Johnston; mit Benicio del Toro und Anthony Hopkins) denken lassen. Denn gerade diese in jenem Film dargestellte Düsterkeit und Einstellung zum Übernatürlichen bzw. Unbekannten weißen Parallelen zu Der Monstrumologe auf.

An sich handelt es sich um eine unterhaltsame und leicht gruselige Geschichte, die das Naturell des 19. Jahrhunderts gut herausarbeitet. Mit dem erzählenden Will Henry taucht der Leser nicht nur in dessen Welt ein, er hat auch einen eher ungewöhnlichen Erzählertypen vor sich, der ganz gewiss nicht aus der derzeitigen Mainstream-Schublade kommt. Stattdessen lässt der gesamte Roman samt Held und Sujet an ältere Werke denken und schafft dadurch relative Authentizität.
Trotz fehlender Liebesgeschichte oder großer Heldentaten, fesselt die Geschichte. Vielleicht gerade wegen dieses (momentan) eher untypischen Themas. (Dabei kann das so ja nicht gesagt werden: Fantasy ist ja schwer gefragt und der Monstrumologe ist in gewisserweise genau da einzuordnen, wenn auch eine genaue Klassifizierung schwieriger ist als gedacht.)

Die Charaktere sind atypisch und dabei schön plastisch mit kleinen Details, die sie realer und eventuell auch liebenswerter wirken lassen. Von Perfektion kann keine Rede sein, eher noch hat man das Gefühl (zumindest geht es Will Henry so), es mit lauter Verrückten zu tun zu haben.
Wie auch immer man zu den Hauptcharakteren stehen mag: es ist nicht abzustreiten, dass sie reibungslos in ihr Umfeld passen und herrlich den Tenor widerspiegeln.

Auch optisch gibt das Buch sehr viel her. Dank der zahlreichen Illustrationen wird das Lesen zu einem Erlebnis. Gerade diese, an den Stil des 19. Jahrhunderts angelehnten, Zeichnungen helfen dem Leser in die richtige Stimmung zu kommen und das Buch im korrekten Kontext zu lesen. Schon die Coverillustration macht bewusst, auf was man sich einzustellen hat und katapultiert gleich zu Anfang in die perfekte Erwartungshaltung.


Fans vom Charme des 19. Jahrhunderts und von Gruselstimmung, werden hier wohl auf ihre Kosten kommen. Wer sich Liebesgeschichten oder große Heldentaten erwartet, greife lieber zu einem anderen Werk. Jene, die gerne auch ein ungewöhnliches optisches Highlight im Bücherregal stehen haben, sind hier richtig.
Volle Empfehlung für Leser, die sich gerne auf ein Leseabenteuer abseits des Mainstream einlassen wollen - halbe Empfehlung für jene, die lieber auf populäre Themen zurückgreifen.







Herzlichen Dank an
Lübbe

Freitag, 18. März 2011

Neuzugänge der Woche

Fast hätte ich Woche drei geschafft ... aber dann war da die Buchlandung:

(c) rowohlt verlag
Christiane Lind, Die Geliebte des Sarazenen
(hab schon reingelesen - bisher ganz gut)
Braunschweig zur Zeit der Kreuzzüge: Die junge Leonore von Calven begibt sich auf eine Wallfahrt nach Jerusalem. Was niemand weiß: Leonore trägt ihr Pilgergewand nur zum Schein. Der wahre Grund ihrer Reise muss verborgen bleiben.
Viele Gefahren lauern auf dem Weg in die Heilige Stadt. Doch die junge Frau findet hilfsbereite Gefährten - und sie ist nicht die Einzige, die ein Geheimnis hütet ...
Als Leonores Leben bedroht wird, rettet sie der Karawanenführer Nadim. Durch ihn taucht sie ein in eine faszinierende fremde Welt. Aber der Friede im Heiligen Land ist zerbrechlich. Und Leonore muss sich der Frage stellen, ob eine Christin einen Sarazenen lieben darf ...


(c) Bastei Lübbe
Laurell K. Hamilton, Göttin der Dunkelheit
12 Tote in Santa Fé - alle aufs Grausamste ermordet. Die Ermittlerin: Anita Blake, ihres Zeichens hartgesottene Vampirjägerin. Selbst sie ist geschockt von der Grausamkeit der Morde.
Und schon bald wird Anita klar, dass die Morde nur der Auftakt des Grauens waren ...







Und da bei Amazon die zweite Staffel nun drastisch reduziert war:
(c) HBO
True Blood - Die komplette zweite Staffel
Willkommen zurück in Bon Temps, Stadt der Rätsel, südlichen Sinnlichkeit und düsteren Geheimnisse. Sookie Stackhouse schwebt in ständig wachsender Gefahr, weil ihre Beziehung zu Bill immer intensiver wird. Unterdessen verliebt sich Tara - und verfällt einem Zauber. Sam dagegen vertraut dem unwahrscheinlichsten aller Verbündeten und Jason tritt in eine Anti-Vampir-Sekte ein. Eric engagiert Sookie, um einen 2000 Jahre alten Vampir aufzuspüren, und Maryann verfügt offenbar über die Macht, fast den gesamten Ort in ihren Bann zu ziehen. Und schließlich, nachdem sie eine entsetzliche Entdeckung gemacht haben, müssen Sookie, Bill und Sam das letzte Aufgebot im Kampf gegen diabolische Machenschaften bilden, während diese hochgelobte und preisgekrönte Serie auf einen neuen blutigen Höhepunkt zusteuert.


Texte sind den Inhaltsangaben auf Büchern und DVD entnommen.

Sonntag, 13. März 2011

Nullzugang

Zwei Wochen und kein einziges Buch! Es ist eigentlich unmöglich - dennoch hab ich's geschafft.

Dienstag, 1. März 2011

[Monatsstatistik] Januar & Februar 2011

Januar
Gelesen: 6 Bücher
Gehört: 1 Buch


21.01.2011 Hund - Deutsch Deutsch - Hund - Martin Rütter
22.01.2011 Arkadien brennt - Kai Meyer
07.01.2011 Die Söhne der Insel - Jean Johnson
05.01.2011 Die Heilerin - Janice Hardy
04.01.2011 Sephira: Die Bruderschaft der Schatten - Corina Bomann
03.01.2011 Darkside Park Staffel 1-3 (HB) - Ivar Leon Menger
02.01.2011 Die Tribute von Panem 2 - Suzanne Collins

Neuzugänge: 15 Bücher

davon Rezensionsexemplare:
Steven Omen, Amo Vitam
Bettina Belitz, Scherbenmond
Janika Nowak, Das Lied der Banshee
Susan Kearney, Die Geliebte des Zeitreisenden
Spencer Quinn, Bernie & Chet


davon gekauft:
Joanne K. Rowling, Harry Potter und die Heiligtümer des Todes
Jessica Verday, The Hollow
Sarah McLean, Nine Rules to Break When Romancing a Rake
Ally Condie, Matched
Suzanne Collins, Tribute von Panem - Flammender Zorn
Mary Hooper, Die Schwester der Zuckermacherin & Ascheblüten
Dan Wells, Ich will dich nicht töten


davon geschenkt bekommen:
Marianne Curley, The Named
Karen Miller, The Innocent Mage
Karen Miller, The Awakened Mage


Highlight im Januar:

Fazit:
Hundebabys halten vom Lesen ab. Aber gut, das ist keine Neuigkeit - gilt deswegen immer noch als Fazit.
Als kleine Erklärung zum Hund: Jackie ist nicht mein erster Hund, genauer gesagt, ist sie der zweite. Meinen ersten Hund bekam ich mit acht Jahren - eine schwarze Zwergschnauzerdame namens Joanna. Jo war lieb und intelligenzt und in jeder Hinsicht toll, aber auch sehr stur und gar nicht erzogen. Zum einen hatten meine Eltern mit drei kleinen Kindern keine Zeit für die Erziehung, zum anderen hätten wird drei wohl sowieso jeden Versucht zunichte gemacht :)
Jo ist vor etwa zwei Jahren an einem Tumor gestorben. Ich hatte gerade die Schule abgeschlossen, damit hat sie mir also auch noch das Geschenk gemacht, meine Maturazeit zu überstehen - denn die Diagnose wurde genau zu der Zeit gestellt, in der ich im schlimmsten Maturastress war. Da hieß es, sie hätte wohl noch ein, zwei Wochen. Aber nicht so mit unserem Hund - sie hat noch ein paar Monate geschafft.
Daraufhin hab es eineinhalb Trauerjahre und dann die nächste große Liebe. Ich glaub, das passiert einfach so.
Und da dieser Hund erzogen wird, nimmt das Ganze natürlich auch mehr Zeit in Anspruch. Aber erste Erfolge können schon verbucht werden. Jackie kann Sitz, Platz, Steh, Gib, Apport. Nicht schlecht für einen vier Monate alten Hund, was? :D
So viel zum Hundischen.

Im Januar haben mich besonders zwei Fortsetzungen bewegt, und zwar Tribute von Panem - Gefährliche Liebe und Arkadien brennt. Im Gegensatz zu vielen anderen Mittelteilen (es handelt sich bei beiden um eine Trilogie), ist der zweite Teil hier fast noch besser als der erste - bei Arkadien brennt sogar um einiges besser! Greift also bitte beherzt zu.
Rezensionen gibt es aus zwei Gründen zu diesen Büchern nicht:
1. Ein Hund nimmt viel Zeit in Anspruch
2. Fortsetzungen rezensiere ich generell eher ungern. Für jene, die den ersten Teil noch nicht gelesen haben, ist das meist nur reine Spoilerei.


Februar

Gelesen: 3 Bücher

24.02.2011 Der Monstrumologe - Rick Yancey
20.02.2011 The Named - Marianne Curley
02.02.2011 Frankfurter Poetikvorlesungen - Urs Widmer


Neuzugänge: 15 Bücher

davon Rezensionsexemplare:
Tracy Buchanan, Sternenwandler

davon gekauft:
Valentina Berger, Der Augenschneider
Sara Douglass, Die Glaszauberin
Ingeborg Bayer, Stadt der dunklen Masken
Claire Knightley, Dark Moon
Kelly Creagh, Nevermore
Marianne Curley, The Dark
Sebastian Fitzek, Der Augensammler
Beth Revis, Across the Universe
Lisa McMann, Gone

davon geschenkt bekommen:
Nalini Singh, Angels' Blood
Nalini Singh, Archangel's Kiss
Nalini Singh, Archangel's Consort
Rachel Vincent, My Soul to Steal
Laurie Faria Stolarz, Deadly Little Secret


kein Highlight aufgrund der wenigen Bücher - außerdem gab's da kein wirkliches Highlight.

Fazit:
Siehe Januar ;)