Freitag, 1. Juli 2011

[Rezension] Wolfang Hohlbein & Bernahrd Hennen, Der Sturm

(c) Bastei Lübbe
Das Jahr des Greifen 1
DSA-Roman



Inhalt:
Die gefährlichen Orks haben Greifenburg, die größte Stadt von Aventurien, besetzt. Da zettelt der Inquisitor Marcian einen Aufstand an, um die Stadt für seinen Prinzen Brin zu befreien. Doch statt der erwarteten kaiserlichen Armee, die eigentlich zu Hilfe eilen sollte, stehen plötzlich weitere orks vor den mauern von Greifenburg. Mit einer Hand voll Soldaten und Freiwilligen nimmt Marican dennoch den Kampf auf ...


Zum Buch:
Vorweg, ich fand es furchtbar. Ich habe mich mehr oder minder durch die Geschichte durchgekämpft und war immer wieder erschüttert von dem schrecklichen Schreibstil und der faden Geschichte.

Angesiedelt ist das Ganze in der Welt des Schwarzen Auges. Vielleicht liegt hier auch schon das Problem - ich kenne das Spiel nicht und eventuell ist die Geschichte für Fans attraktiver als für mich.
Inquisitor Marcian war mir einfach nur unsympathisch. Er schwingt sich schnell zu Greifenburgs Herr auf nach dessen Befreiung.
Auch sonst gibt es ein paar minder interessante Figuren wie den Magier Lancorian, den aufständischen Schmied, den Orkanführer usw.
Die einzige Figur die ich interessant gezeichnet fand war der Vampir Zerwas, der seit Jahrhunderten als Henker arbeitet und darauf achtet, unentdeckt zu bleiben. Er ist skrupellos und düster, mysteriös.

Gesamt eine Geschichte von Krieg mit magischen Elementen zwischen Menschen und Orks. Leider recht langweilig und wahrscheinlich nicht einmal für DSA-Fans interessant.




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