Dienstag, 7. Juni 2011

To be Continued ... #3

(c) Bantam
Kelley Armstrong, Frostbitten (Women of the Otherworld 10)
1. Bitten 2. Stolen 3. Dime Store Magic 4. Industrial Magic 5. Haunted 6. Broken 7. No Humans Involved 8. Personal Demon 9. Livin with the Dead 11. Waking the Witch 12. Spell Bound

Band 10 beschäftigt sich endlich wieder mit Werwölfin Elena, die inzwischen Mutter von Zwillingen ist.

Ein eigentlich normaler Auftrag führt Elena und Clay bald nach Alaska, wo sie sich auf die Jagd nach gefährlichen Mutts machen. Doch schnell wird aus dem Routineinsatz etwas größeres, als sie bemerken, dass auch andere supernaturale Parteien involviert sind.

Schreibstil ist wie imm bei Armstrong perfekt. Man erfährt einige neue Details über Elenas doch eher unschöne Kindheit dank eines Briefes von einem ihrer Pflegeväter. Außerdem hat Jeremy Elena endlich gebeichtet, dass er sie als nächsten Alpha sehen will. Daran hat Elena nun zu nagen, denn sie ist sich nicht sicher, wie das Alphasein ihre Beziehung zu Clay beeinflussen wird. 
Über die Zwillinge (inzwischen drei) erfährt man eher am Rande neue Informationen. Den Großteil der Handlung verbringen Eltern und Kinder getrennt voneinander. 
Schön auch, zu sehen/ lesen, dass Elena nun nicht nur mit ihrer Wolfsnatur klar kommt, sondern auch Clay wieder voll vertraut und die beiden endlich die harmonische Ehe führen können, die sie sich immer schon gewünscht haben (wobei harmonisch bei den beiden relativ ist). Elena gesteht sich auch nun ein, dass sie Clay braucht und er wichtiger Bestandteil ihres Lebens ist.

Feine Fortsetzung! Und langsam wird's bei Armstrong immer ausgefallener, was neue supernaturale Rassen angeht ...


(c) flux
Simone Elkeles, How to Ruin My Teenage Life (How to Ruin 2)
1. How to Ruin a Summer Vacation 3. How to Ruin My Boyfriend's Reputation


Nach einem auwühlenden Sommer in Israel, in dem Amy die Familie ihres Vaters und die Liebe ihres Lebens kennen gelernt hat, ist nun Winter in ihrer Heimatstadt Chicago eingebrochen. Ihre Mutter ist schwanger und ihr Freund eine halbe Welt weit weg in der israelischen Armee.

Amy durchlebt eine weitere Phase der Unsicherheit. Ihr Nicht-Freund ist in nicht erreichbarer Ferne und sie vermisst Avi mehr als sie möchte. Außerdem ist sie sich immer noch nicht sicher, was das bedeuten soll, dass Avi sich nicht als ihr Freund titulieren wollte. Und irgendwie fühlt sie sich dann auch noch zu ihrem neuen Nachbarn hingezogen, obwohl sie doch Avi liebt. Und überhaupt braucht ihr Vater eine Freundin - der verweigert aber jegliche Hilfe seiner (in Amys Augen) überaus talentierten Tochter.

Wie schon der erste Teil lustig, toll, kurzweilig, einfühlsam ... perfekte Teenager-Lektüre.


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