Sonntag, 1. Mai 2011

The Movies ... April

Nachdem ich in letzter Zeit doch recht oft ins Kino schlürfe, dachte ich: Ach, mach doch gleich eine neue Kategorie und teile deine Erkenntnisse. Das sind sie also für April.


(c) Constantin Film
The King's Speech
118 Minuten, mit Colin Firth, Geoffrey Rush und Helena Bonham Carter, Regie: Tom Hooper
Wie George VI sein Stottern überwand und lernte, König zu sein. Faszinierend zu verfolgen und in jeder Hinsicht stimmig. Wunderschöne Bilder, passende Atmosphäre, großartige Schauspieler. Colin Firth brilliert in jeder Hinsicht, Geoffrey Rush nimmt sofort für sich ein. Glaubwürdig und wunderbar harmonisches Schauspielerpaar.
Es fehlt weder an Humor, noch an Ernsthaftigkeit. Verdienter Oscar-Gewinner.
Unbedingt im Original ansehen - denn gerade die Sprache macht den Film aus.



(c) Walt Disney
I am Number Four
110 Minuten, mit Alex Pettyfer, Regie: D. J. Caruso
Als attraktives Alien lebt John auf der Erde in ständiger Angst vor den Wesen, die seinen Heimatplaneten überfallen und seine Art beinahe ausgelöscht haben. Begleitet wird er von seinem persönlichen Bodyguard - für die Öffentlichkeit: seinem Vater.
Es kommt klassisch: John verliebt sich in die Schöne, Sanfte, Unschuldige und ist das Weglaufen leid. Ein Kampf mit den Verfolgern ist vorprogrammiert.
Nette Cliché-Story mit beeindruckenden Effekten und viel Blabla. Kann man mögen, muss man nicht. Macht aber Spaß. Ich habe viel gelacht und auch wenn es sich bestimmt nicht um den besten Film des Jahres handelt, sorgt er für Kurzweile.



(c) Universal Pictures
Paul
104 Minuten, mit Simon Pegg und Nick Frost, Regie: Greg Mottola
Bei Simon Pegg und Nick Frost ist Lachen sowieso vorprogrammiert. Paul macht als Alien schräge, aber gute Figur und fällt durch alienhaften Exibistionismus auf. Diesmal räumt das komische Duo mit dem Alienfilm-Genre auf und wie gewohnt handelt es sich nicht um reine Parodie, sondern zeitgleich um einen Film, der für sich alleine stehen kann.
Leider nicht so gut wie Shaun of the Dead oder Hot Fuzz. Dennoch bleibt eine Erkenntnis hängen: "Three titts? Awesome!"



(c) Constantin Film
Beastly
86 Minuten, mit Alex Pettyfer und Vanessa Hudgens, Regie: Daniel Barnz
Die Schöne und das Biest im zeitgenössischen Setting. Buchverfilmung. Süß, aber das Buch hat bei weitem mehr Charme. Die Hauptdarsteller sind leider kaum erwähnenswert, dafür aber Mary-Kate Olsen als böse Hexe - super Kostüme und herrlich böses Lächeln. Und Kyles Biest-Makeup war super. Das Landhaus seines Vaters hätte ich bitte gerne.



(c) Paramount
Thor
115 Minuten, mit Chris Hemsworth, Natalie Portman und Anthony Hopkins, Regie: Kenneth Branagh
Als Teil der Vorstellungsrunde der Avengers zeigt sich Thor nach Hulk, Ironman (und wen ich jetzt vergessen haben sollte - zählt Wolverine?).
Als erstes und ganz wichtig: Schenkt mir jemand bitte sexy Chris Hemsworth? Den nehm ich dankend. Leider ist der aber auch der einzige, der den Film wirklich sehenswert macht. Gar nicht anfreunden konnte ich mich mit dem eher modern anmutenden Asgard, das irgendwie aus Hochhäusern zu bestehen schien. Aber gut. Böser Bruder Loki war immerhin wirklich fies böse und war toll anzusehen. Lieblingsstelle: Als Thor in die Tierhandlung geht und nach einem Pferd als Transportmittel fragt.

Kommentare:

  1. Oh ja, The Kings Speech unbedingt im Original! :D Wusstest du, dass die Amis da Szenen rausgeschnitten haben wegen den vielen "F*ck"? xD

    MKs Kostüme fand ich auch klasse! Man aber diese Dialoge *würg*

    Und Paul, mal sehen ob ich mir den noch gebe. Der Trailer scheint ja mal ganz lustig. :)

    Tolle neue Kategorie! :)

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  2. Hsb vorgestern "The Kings Speech" gesehen und letzte Woche "I am number Four" =) Haben mir beide gut gefallen, "The Kings Speech" ist natürlich um Klassen besser und hat mir sehr gut gefallen! Bei uns gab es nur die deutsche Fassung....aber ich merke es mir für die DVD später vor den Film in Englisch anzusehen!
    Lg
    Martina

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