Dienstag, 6. Juli 2010

[Rezension] Malinda Lo, Ash

Inhalt (lt. Rückentext):
With her parents both gone, Ash finds herself a servant in the house of her ruthless stepmother and there seems no hope of finding happiness again.
But Ash is unaware of her mother's legacy, and that it will lead her to a magical place. A place where love, identity and belonging are all waiting...

Zum Buch:
Als Ashs Mutter stirbt bricht ihre Welt ebenso zusammen wie die ihres Vaters. Er verlässt seine Tochter und verbringt lange Zeit in der Stadt. Als er zurückkehrt ist er wieder verheiratet und Ashs Stiefmutter bringt ihre zwei eigenen Töchter mit.
Ash versteht sich mit ihrer neuen Familie nicht sehr gut und als ihr Vater dann stirbt und ihre Stiefmutter sie mit sich in ihr eigenes Haus nimmt, wo sie von nun an als Mädchen für alles dient, scheint es schlimmer nicht kommen zu können.
Doch schon seit ihrer Kindheit fühlt sich Ash dem Wald verbunden und durch ihre Mutter hat sie den alten Glauben an Feen bewahrt. Eines Tages trifft sie dann auch tatsächlich einen von der weißen Jagd: Shidean. Statt sie zu blenden und in sein Reich zu entführen, schützt er Ash vor den Gefahren des verborgenen Volkes und wird ihr ein guter Freund. Als die Jahre vergehen, scheint auch Shidean immer mehr für Ash zu empfinden.
Eines Tages trifft Ash auf Kaisa, die königliche Jägerin, und ist vom ersten Moment an von der starken Frau fasziniert. Wann immer sie kann, sucht Ash Kaisas Nähe und die beiden verbringen viel Zeit miteinander. Langsam aber sicher merkt Ash, dass sie sich zu der Jägerin hingezogen fühlt und ist hin und her gerissen zwischen der Verbundenheit, die sie Shidean gegenüber fühlt und der Liebe, die sie für Kaisa empfindet.

Rezeption:
Kurz gesagt: Ich habe mir wirklich etwas ganz anderes erwartet. Ich spoilere mal alle, die dieses Buch noch lesen möchten (also bitte nicht weiterlesen, wer nicht mehr wissen will!): Cinderella ist in dieser Version lesbisch. Das passt zwar so gar nicht zu meinem traditionellen Bild von Aschenputtel, doch die Romanze zwischen Ash und Kaisa kommt nicht im geringsten aufdringlich daher, es ist eine leise Entwicklung die Ash durchläuft. Im Grunde ist es eine klassische Liebesgeschichte und die ist auch ganz nett erzählt.
Ash ist ganz so, wie man sich Aschenputtel vorstellt: Geplagt von Stiefmutter und -schwestern, ruhig und ihrem Schicksal ergeben aber ebenso voller Tagträume von Feen und einer Welt, die sonst niemand sehen kann. In Malinda Los Version gibt es starke Frauen wie Kaisa, die die köngigliche Jagd anführen, der Prinz ist kein Schönling, sondern ein vom Krieg Gezeichneter und die gute Fee ist ein verführerischer Shidean.
Die Geschichte ist in klassischem Märchenerzählton gehalten, was Distanz schafft, die ich bei diesem Buch im Grunde nicht mehr gebraucht hätte. Die Geschichte ist einfach nicht meins. Ich habe ganz und gar kein Problem mit Homosexualität - das war nicht das Problem. Allerdings fiel es mir schwer, in die Geschichte hineinzukommen, die Distanz, die die Autorin erzähltechnisch schafft und das sehr gedrosselte Tempo der Erzählung machten mir das Lesen oft ein wenig zur Qual.
Zudem wäre mir ein Hinweis auf Ashs Interesse an Kaisa am Klappentext ganz recht gewesen - denn so liest man absolut ahnungslos die Geschichte und erwartet etwas vollkommen anderes. Malinda Lo schreibt auf ihrer Homepage, dass in der ersten Version Ash mit dem Prinzen zusammen kommt - was ja dem Cinderella-Profil entsprochen hätte. Eine Freundin von ihr fand den Prinzen allerdings langweilig und so wurde Ash eben lesbisch - ein gute und mutige Entscheidung. Mir fehlt dazu leider die erzählerische Finesse.
Ich fand den Prinzen (von dem wenigen, das man über ihn erfährt) im Grunde sehr interessant. Schließlich ist er kein schöner Jüngling sondern ein kriegserfahrener Mann, aus dem man einen facettenreichen Charakter hätte machen können.
Über Kaisa erfährt man überdies auch nicht gerade viel. Sie bleibt das gesamte Buch hindurch ein wenig unnahbar und geheimnisvoll, weswegen nicht vollkommen nachvollziehbar ist, weshalb sich Ash in sie verliebt - etwa nur, weil sie Zeit mit ihr verbringt? Das tut Shidean schließlich auch und der Prinz schenkt ihr ebenfalls vollste Aufmerksamkeit auf dem Ball.

Wer eine alternative Cinderella-Version sucht, in der auch mal mit alternativen Love-Interest-Optionen gespielt wird, wird sich mit "Ash" allerdings unterhalten fühlen (sofern einen das etwas lahme Lesetempo nicht stört). Ich verzichte hier allerdings erst einmal auf eine Bewertung, da das Buch so gar nichts für mich war. Fertig gelesen habe ich es nur, weil Shidean mich fasziniert hat.


Zur Autorin:
Malinda Lo war früher Entertainment-Reporterin und bekam den 2006 Sarah Pettit Memorial Award for Excellence in LGBT Journalism von der National Lesbian & Gay Journalists Association. Sie ist Absolventin des Wellesley Colleges und hat Masters von Harvard und Stanford. Sie hat in Colorado, Boston, New York, London, Beijing, Los Angeles, und San Francisco gelebt. Heute lebt sie in einer kleinen Stadt in Northern California mit ihrem Partner und dem gemeinsamen Hund.

Nachtrag:
Der Roman und meine Meinung dazu hat ja zu einigen Diskussionen geführt. Ich verweise dabei auf die Kommentare und füge meine Antworten noch hier ein (es gab da einige technische Schwierigkeiten):

@Katha: Ja, das verschweigen sie. Und selbst wenn man bei Amazon so eine Andeutung liest... ich war wohl zu naiv um die richtig zu interpretieren.

@Fani: Tu das, ich wär interessiert, was du davon hältst.

@Conny: Das mit dem Phallussymbol hat mich gar nicht gestört. Aber für mich war Aschenputtel einfach niemals lesbisch. Das wär ja noch ok gewesen, wenn die Geschichte ausgefeilter gewesen und ich mehr mit Kaisa hätte anfangen können.

@Miss Bookiverse: Das ist wirklich nicht kritisch gemeint und ich glaube, man muss da schon viel bei mir reininterpretieren, um es als auch nur irgendwie feindlich aufzufassen. Wer mich kennt, weiß, dass ich absolut offen bin und Vorurteile gar nicht ausstehen kann.
Was ich mit einer Art "Warnung" gemeint habe, war, dass ich mir Cinderella eben nie lesbisch vorgestellt habe und mir denke, dass es vielen anderen auch so gehen wird. Ich möchte bei einer Geschichte mitfiebern können und ich kann, aufgrund mangelnder Erfahrung bzw. Neigungen, nicht ganz verstehen, wie das zwischen Ash und Kaisa läuft. Ich hätte ja Shidean genommen ;)
Das "GAR", auf das du dich beziehst, ist als Kontrast zu jenen zu sehen, die Geschichten mit oder über Homosexualiät (wie ich) eben nicht so gerne lesen. WER so etwas gerne liest, wird sich da wohlfühlen, wer nicht, wird sich nicht bedrängt sehen. Und das ist in keinster Weise wertend gemeint.
Mangelndes Feingefühl denke ich also nicht, dass man mir vorwerfen kann. Wer ein Problem damit hat, wie ich mich ausdrücke kann (wie du) sich gerne melden - ich bin ja kein Sturkopf.
Übrigens: Ich habe deinen Kommentar natürlich NICHT gelöscht! Ich bin fast schon entsetzt, dass man mir sowas vorwirft.

@Soleil: Ja, sie haben übersetzt. Bei Pan. Ich glaube, das erscheint im November.
Nein, mittendrin umentschieden kann man nicht sagen. Die Liebesgeschichte mit Kaisa baut sich langsam auf und vom Prinz fast keine Spur.

@Saskia: Dann wird dir das Buch in dieser Hinsicht wohl gut gefallen. Aber die flachen Charaktere bleiben.

@Chrisu: Ich hab in letzter Zeit viel parallel gelesen ^^

Kommentare:

  1. Sprachlos.
    Ich werd es trotzdem lesen, ist mal was anderes ;D

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  2. Oh, danke für die Rezi! Jetzt bin ich doch am Überlegen, ob ich das Buch wirklich will. Ich fürchte, mir würde es da wie dir ergehen...

    Und gerade habe ich mir mal die Beschreibung vom Pan-Verlag durchgelesen. Tja, die scheinen den Hinweis auf ihre Neigung auch wegzulassen *augenroll*

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  3. @Fani: Tu es, wenn du willst ^^ Schlecht ist das Buch jedenfalls nicht.

    @Katha: Gerne^^ Ja, ich weiß, nirgends ein Hinweis - außer man sucht danach. Aber selbst bei Amazon hätte ich bei der Beschreibung NIE daran gedacht, dass sie lesbisch ist. Da war ich wohl zu ignorant xD

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  4. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  5. Jupp, ich wollte das Buch auch unbedingt lesen, aber irgendwie kommts mir so vor, als ob es mir das Aschenputtelmärchen vermiesen würde......

    (So wie in Cultural Studies diese Disney-Phallussymbol-Diskussion #_# In mir grollt's immer noch ein bisschen deswegen *seufz*)

    Und es ist wirklich extrem, dass sie Ahs Neigungen nirgends erwähnen (außer natürlich auf der Autorwebsite).

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  6. Ich wusste schon vor Lesen des Buches, dass Aschenputtel lesbisch sein würde und war daher eher enttäuscht, weil das (was auch okay ist) gar nicht im Vordergrund stand sondern die Person, in die sie sich verliebt halt zufällig lesbisch ist.
    Ich finde es schade, dass du das Buch nicht bewertet hast, wie du selbst sagst, steht Ashs sexuelle Neigung sehr im Hintergrund und dürfte deshalb nicht eine allzu große Rolle beim Lesen spielen. Ich kann es ja verstehen, wenn dich Frauenliebe nicht anspricht, aber sie ist in diesem Buch nun wirklich nicht besonders extrem dargestellt.

    Was mir an dem Buch nicht gefallen hat - und was du auch ansprichst - ist die fade Charakterisierung. Es ist schwer zu jeglichen Charakteren eine große Bindung aufzubauen, weil man viel zu wenig über sie erfährt.

    Du schreibst zwar, dass du kein Problem mit Homosexualität hast, drückst dich aber an manchen Stellen - wohl unabsichtlich - doch etwas kritisch aus, speziell meine ich, dass du andere davor "warnst", dass es hier lesbische Charaktere gibt oder am Ende, als du schreibst "wer [...] solche Geschichten GAR gerne list", das klingt als wäre das was Schlimmes.
    Ich will dir wirklich nichts Böses vorwerfen, aber ich finde an so ein empfindliches Thema sollte man vielleicht mit ein wenig mehr Feingefühl rangehen.

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  7. Sie haben es doch übersetzt oder? Du hast mich total gereizt mit Deiner Rezi, jetzt will ich es auch unbedingt lesen!
    Allerdings ... klingt das so nach "mittendrin umentschieden", also erst Prinz dann die Frau. Die Liebesgeschichte steht dann eher im intergrund oder?

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  8. Ach, ich find es mal eine nette Abwechslung. Ansonsten sind sie immer heterosexuell; das ist zwar auch schön, aber eben Normalität. Und bei der Homosexualität in der Literatur treff ich seltsamerweise zum Großteil nur Männerliebschaften an. oô
    Wär also ein Aspekt, der mich noch mehr reizen würde, das Buch zu lesen. Ich bin auch nicht lesbisch, aber hey - Liebe ist Liebe.

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  9. Ähm, möglicherweise irre ich mich, aber kann es sein, dass du meinen Kommentar gelöscht hast? Warum?

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  10. Wow du bist in letzter Zeit aber fleißig beim Lesen bzw. Rezensieren.
    Danke für diese Rezi, dann werd ich mir Ash also vorerst nicht kaufen - da freut sich meine Geldtasche.

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  11. Eigentlich stand „Ash“ auf meiner Wunschliste. Das Cover der deutschen Ausgabe und auch der Inhalt hat mich irgendwie direkt angesprochen.
    Aber wenn ich so deine Rezension lese, glaube ich nicht, dass das Buch was für mich ist. Ich werde es lieber von meiner Wunschliste streichen, weil es wirklich eine richtige Überraschung wäre wenn mir das gefällt, nachdem was ich bei dir gelesen habe. Also vielen Dank, dass du mich vor einem Fehlkauf bewahrt hast :D
    Da muss man mal wieder sagen…wie gut das es Bücherblogs gibt :)

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  12. Warum sollte der Verlag im Klappentext davor »warnen«, dass die Figur sich am Ende vielleicht nicht in den obligatorischen Prinzen verliebt, auch wenn er ihr noch so viel Aufmerksamkeit schenkt?
    Ich finde es gerade spannend, mal eine Geschichte zu lesen, die nicht nach dem klassischen Märchenschema abläuft. Bei mir subbt das Buch jedenfalls schon und ich freu mich drauf.

    Liebe Grüße,
    Nina

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  13. Wie gesagt: Ich hätte es einfach gerne gewusst. Ebenso schon erwähnt: Geschmäcker sind verschieden.
    Das Buch ist gut und innovativ, aber einfach nicht meins. Und die flachen Charaktere hätte ich in jeder Version bekritelt.

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  14. @Nina: Ich finde, "warnen" ist zu hart ausgedrückt, das klingt irgendwie seltsam. Aber ich finde einfach, der Klappentext weckt so "falsche" Erwartungen, dadurch dass nichts davon steht, sondern es sich so liest, als würde Ash mit dem Prinzen zusammen kommen, eben wie im Märchen. Von mir aus hätte auch nicht unbedingt etwas von ihrer Gesinnung stehen müssen, aber dann hätte man auch nicht so auf den Prinzen eingehen müssen oder auf die Feenmänner, die in den Wäldern sind... Hmm...ach ich kann irgendwie nicht so recht erklären, was ich meine...

    Und irgendwie lässt mich das Buch die ganze Zeit nicht los...ich glaube, ich werds mir gleich auf Englisch bestellen, ich bin doch zu neugierig, was genau die Autorin aus der Geschichte gemacht hat...

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  15. »Warnen« war natürlich überspitzt ausgedrückt, aber ich verstehe das Problem dennoch nicht. Bei allen anderen Büchern schreit ihr laut auf, wenn der Klappentext zu viel verrät und hier wollt ihr gleich das Ende verraten bekommen. Nur weil ihr erwartet, dass das Buch genau so ausgeht, wie ihr es vom Märchen her kennt.
    Alle sagen, dass sie absolut nichts gegen Homosexualität haben, aber lesen will man dann doch nicht darüber. Wenn es ein Buch wäre, dass sich speziell an Homosexuelle richten würde... Okay, dann würde ich erwarten, dass der Verlag mir das mitteilt bzw. es würde eben in dieser Sparte laufen.
    Das hier ist doch aber nur ein Märchen, das eben mal anders ausgeht. So what? Liebe ist Liebe, da ist mir eigentlich völlig egal, wer mit wem glücklich wird - wenn es von der Geschichte her stimmig ist.
    Das werde ich dann bald mal überprüfen. ;)

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  16. Irgendwie scherst du jetzt aber alle über einen Kamm. Ich gehöre nicht zu den Leuten, die nichts am Klappentext stehen haben wollen - im Gegenteil: Bevor ich mir ein Buch kaufe, stelle ich zumeist vorher Nachforschungen an.
    "Nichts gegen Homosexualität haben" kann man bei mir auch nicht sagen: Mir ist es einfach nur vollkommen egal. Jeder soll sein Leben so leben, wie er will. Dazu gehört aber auch, dass ich das auch darf und ausdrücken darf, wenn mir ein Buch nicht gefallen hat. Abgesehen davon, war die Homosexualität Ashs nur ein Teil dessen, was mich dazu bewogen hat, das Buch nicht so zu mögen. Aber das habe ich ja auch schon geschrieben.
    Überprüf es: ich fand, wie gesagt, die Charaktere sehr flach und hab manche Dinge einfach nicht nachvollziehen können.

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  17. Nur weil ich nicht jeden einzeln angesprochen habe, schere ich noch längst nicht alle über einen Kamm. Und ich habe auch nirgends irgendwem seine Freiheit zur Meinungsäußerung abgesprochen.
    Ich war und bin lediglich erstaunt ob der Reaktionen. Und kann z.B. auch nicht nachvollziehen, warum man bei einem Buch nicht mitfiebern kann, weil man entsprechende Erfahrungen selbst nicht gemacht hat. Wahrscheinlich ist auch noch keiner von uns von einem Vampir gebissen worden und trotzdem bangen Millionen mit Bella um ihren Edward.
    Meinetwegen kannst du das Buch total super/scheiße finden. Ich kann mit allem leben und eben weil ich gerne unterschiedliche Meinungen lese, lese ich Bücherblogs. Deine Kritikpunkte an den Figuren hast du ja auch nachvollziehbar dargelegt. Das wird mir uU ebenso negativ auffallen.
    Weshalb es aber Leute gibt, die das Interesse an dem Buch verlieren, nur weil es anders ausgeht als sie vermuten, entzieht sich meinem Verständnis. Ich bin da scheinbar anders gestrickt. Ich freue mich nämlich, wenn ein Buch mal anders ist und mich noch überraschen kann.

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  18. Ok. Ich glaube, damit wäre dann alles zu dem Thema gesagt :)

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  19. Gute Rezension, hat mir sehr geholfen. Ich werde das Buch erstmal nicht kaufen, aber mir vielleicht später schenken lassen. (:
    Dass die Protagonistin sich nicht für den Prinzen, sondern eine Frau entscheidet, hätte mich beim Lesen vielleicht gestört. Aber auch nur, weil ich mich dann gar nicht so richtig in Ash hineinversetzen könnte.

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