Samstag, 17. Juli 2010

[Blogparade] Lieblingsautoren

Fantastische Bücherwelt ruft zur Blogparade - und das mit ein paar interessanten Fragen!

Jetzt ist es soweit – auf der fantastischen Bücherwelt gibt es die erste fantastische Blogparade! Ich habe fünf Fragen rund um das Thema Lieblingsautoren zusammengestellt, und würde mich über eine rege Teilnahme sehr freuen!

1. Wer sind deine Lieblingsautoren?
2. Warum sind sie das, was gefällt dir besonders an ihren Werken?
3. Wie bist du auf sie gestoßen?
4. Welches Buch magst du besonders, oder gibt es da keine großen Unterschiede?
5. Wann wird bei dir ein Autor, den man gerne liest, zu einem Lieblingsautor?

Zu gewinnen gibt es auch etwas: “Himmelsauge” von Melissa Fairchild möchte gerne zu einem von euch ziehen. An meiner Blogparade könnt ihr bis zum 25. Juli teilnehmen, bitte hinterlasst den Link zu eurem Beitrag in einem Kommentar.
 Meine Antworten:
1. Anne Bishop, Kelley Armstrong, Joshua Palmatier, Kai Meyer, Sarah Dessen, Philip Pullman (es gibt ehrlich gesagt noch ein paar, aber das sind wohl die herausragendsten)
2.
Anne Bishop: schreibt einfach sagenhafte Dark Fantasy! Man fiebert mit, man kann lachen, weinen, schockiert sein. Über allem liegt der Hauch des Geheimnisvollen - sie schreibt wirklich einmalig. Und ich hoffe, sie wird nie aufhören!
Kelley Armstrong: hat mit ihren Women of the Otherworld-Romanen ein eigenes Genre begründet, das allein ist schon bemerkenswert. Darüber hinaus hat sie mich zu Contemporary Fantasy geführt. Ich kann schon gar nicht mehr sagen, wie oft ich ihre ersten beiden Romane (Nacht der Wölfin, Rückkehr der Wölfin) gelesen habe. Die Romane um die Werwölfin Elena haben mich von all ihren Werken bisher wohl am meisten begeistert - bis dann ihre Jugendreihe Darkest Powers kam. Da sich die Geschichte dort in der selben Welt wie ihre "Erwachsenen"-Romane abspielen, sieht man das Ganze mal von einem anderen Blickwinkel: Wenn Werwölfe, Hexen, Magier und Nekromanten nämlich erst erfahren, was sie sind, und sich damit zurecht finden müssen.
Joshua Palmatier: schon mit seinem ersten Roman hat er mich verzaubert: Die Assassine ist untypisch und gleichzeitig genial geschrieben. Sollte man als Fantasy-Fan gelesen haben.
Kai Meyer: dürfte so gut wie jedem ein Begriff sein. Die ersten Bücher, die ich von ihm gelesen habe, waren Die Fließende Königin und Folgebände. Ich glaube, meine Liebe zur Fantasy hat da erst wirklich begonnen.
Sarah Dessen: ist Autorin einiger YA-Bücher, die immer wieder das Herz berühren und dabei alltägliche Themen aufgreifen. Die Heldinnen sind mir immer nahe und mit ihrem Humor und den fantastischen Metaphern sorgt sie ständig dafür, dass ich die Welt um mich herum vergesse.
Philip Pullman: von ihm habe ich, glaube ich, mein erstes richtiges Fantasy-Werk überhaupt gelesen: His Dark Materials (Der goldene Kompass, Das magische Messer, Das Bernstein-Teleskop). In den Büchern der Trilogie steckt so vieles, dass ich bei jedem Mal lesen auf etwas Neues stoße - ich habe richtigen Respekt vor diesen Büchern.
3.
Auf Anne Bishop und Kelley Armstrong bin ich durch eine Freundin gekommen, die mir die Bücher geborgt hat (wir haben wochenlang über nichts anderes gesprochen; bei Anne Bishop flippen wir auch jetzt noch gemeinsam aus, wenn ein neues Buch erscheint).
Joshua Palmatier war ein reiner Glückskauf. Ich habe mir nicht viel von Die Assassine erwartet, als ich den Roman gekauft habe... haha, so kann man sich täuschen.
Meine Mutter hat mir Die Fließende Königin ebenso geschenkt wie Der goldene Kompass (und war dann auch so begeistert wie ich, als sie die Bücher gelesen hat).
Sarah Dessen ist ein Beispiel dafür, dass man auch in der Schulzeit was Gutes finden kann: In Englisch hatten wir freie Wahl, über welches Buch wir referieren möchten, also bin ich in den British Bookshop gegangen, hab mir ein Buch namens Dreamland geschnappt und hab bis 4 Uhr früh nicht aufgehört zu lesen...

4. Schwer zu sagen, denn ich liebe sie alle sehr. Die Assassine (und Folgebände) beschäftigt mich im Moment wohl am meisten, Die Fließende Königin und Der goldene Kompass begleiten mich schon seit meiner Kindheit und die Bücher von Armstrong und Bishop sind omnipräsent. Sarah Dessen empfehle ich wie eine Werbetussi allen weiter xD

5. Sehr gute Frage. Ich würde sagen, wenn mich seine Bücher/ Geschichten einfach gefangen nehmen und auch nach der letzten Seite noch nicht loslassen. Wenn ich davon träume und mich selber in die Welt denke, oder wenn ich etwas aus den Geschichten mit in die Realität nehmen kann.
Ich verzeihe, wenn ein Roman mal nicht so gelungen ist - denn was heißt das schon? Es kann auch mir persönlich einfach nicht gefallen haben. Wichtig ist, dass er mich irgendwann einmal berührt bzw. erreicht hat.


So, das war's. Ich hoffe, die Antworten sind zufriedenstellend :)

1 Kommentar:

  1. Huhu =)
    ich hab dir einen kleinen award verliehen:
    http://redenistsilberlesenistgold.blogspot.com/2010/07/mein-erster-award.html

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